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Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott

Eine philosophische Auseinandersetzung mit Heilung für Körper, Geist und Seele außerhalb der Schulmedizin

Jeder hat es schon mal gehört. Man schmunzelt ein wenig, geht darüber hinweg und die Botschaft wandert wieder ins Unterbewusstsein. Was ist aber damit gemeint? Darin steckt die Botschaft, das alles was Du brauchst in Dir steckt. Du musst nur den Schlüssel für die Lösung Deines Problems finden und schon geht es voran. Wenn Du den ersten Schritt in die RICHTIGE Richtung gegangen bist, macht die Natur (Gott?) den Rest. Wer also ausschließlich im Außen oder über Andere eine Lösung sucht, wird viele Wege finden, nur nicht den, der direkt zum Ziel führt.

Wenn alles was Du brauchst in Dir steckt, dann brauchst Du ja nur nachzusehen.

Moment mal: Nachsehen, wie mache ich das denn? Dafür stehen uns tatsächlich viele Mittel und Wege zur Verfügung. Alle haben eines gemeinsam: Sie stellen eine Kommunikation mit Deinem Unbewussten her, Deinem eigenen Informationssystem. In dem müssen wir dann nur die Sprache entschlüsseln und für uns begreifbar machen. Für psychische, emotionale Themen benutze ich dafür als „Übersetzer“ das Horoskop.

Symbole sind die Sprache der Seele. Was heißt das genau? Alle Lebewesen reagieren auf Symbole. Symbole scheinen mit einer Menge von Informationen geladen zu sein, die universell und einfach verstehbar sind.

Die Natur muss es so eingerichtet haben, dass bei Bedarf immer auch Informationen abgerufen werden können.

Spielkarten sind eine weitere Möglichkeit Informationen abzurufen. Diese sind ebenfalls Jahrtausende lang im Glaubenssystem des Menschen aktiv. Kinesiologie beschäftigt sich damit, reflexartige Muskelkontraktionen als Antwort auf gezielte Fragen zu deuten. In der Homöopathie (gerade wieder aktuell im Streitgespräch) wird die Information der Ausgangsstoffe mit Hilfe von Vermischung auf einem Träger (z.B. Globuli) übertragen.

Seit Jahrtausenden entwickelt der Mensch Hilfsmittel, um an sein „unbewusstes Programm“ zu kommen. Es muss ein Programm vorhanden sein und uns steuern. Wir machen ja nicht alles willentlich, um am Leben zu bleiben. Vielmehr muss die Biologie des Körpers an sich ein eigenes autonomes Informationssystem besitzen, das irgendwie durch eine innerliche, natürliche Intelligenz gesteuert wird. Diese ist es, mit der wir zu kommunizieren wünschen.

Die chinesische Medizin nimmt seit über 5.000 Jahren die Akupunktur zu Hilfe, um gezielt Heilung auszulösen. Aus den Augen unserer allgemein weltlichen und wissenschaftlichen Sicht ist aber auch Akupunktur nicht erklärbar. Dennoch funktioniert sie immerhin seit 5.000 Jahren unverändert und das reproduzierbar. Akupunktur basiert auf der Elemente-Lehre. Astrologie übrigens auch – nur in einem westlich orientierten System. Die uralte Vorstellung der Dreifaltigkeit (Körper, Geist, Seele = Vater, Sohn, Heiliger Geist in der Religion) durchzieht weltweit sämtliche Systeme.

Zahlen, Symbole, Buchstaben, Farbe, Form – die Sprache der Seele.

In magischen Zirkeln und Geheimbünden (und diese sind heute alle noch aktiv) werden diese Grundlagen am Leben erhalten. Selbst im Alten Testament wurden Bruchteile davon überliefert. Leider sind wesentliche Elemente entfernt worden, so dass uns beim Durcharbeiten der Sinn nicht mehr offenbar wird („Am Anfang ist das WORT“). Je länger ein System aufrechterhalten wird umso stärker ist seine Wirkung. Daher fließen uns in der heutigen Zeit so viele verschiedene ursächliche Lehren in die Hände.

Durch unsere ständig steigende elektronische Vernetzung ahmen wir im Prinzip die Natur nach. Was heißt das? Das ist ganz einfach: Heute kennt man dafür den Begriff Matrix. Gemeint ist eine Art universales Informationsnetz, auf das jedes Lebewesen irgendwie zugreift. Dafür gibt es zahlreiche Studien.

Im Bereich Gesundheit benutze ich hochmoderne technische Hilfsmittel. Ein elektronisches Gerät, das mit Hilfe von Resonanzfrequenzen versucht, die autonome Informationsebene des menschlichen Körpers auszulesen: Ich erhalte mehrere 1.000 individuelle Informationen, aus deren Pool ich die für das aktuelle Problem des betroffenen Menschen richtige Information herausarbeite. Eine Arbeit, die im Gegensatz zur anerkannten Medizin und deren Gerätschaften um einiges fortschrittlicher und schneller erscheint. Meine Verdachtsdiagnosen können bei dieser Vorgehensweise beim entsprechenden Facharzt gezielt nachuntersucht und bestätigt werden – viel früher als es normalerweise durch das Ausbrechen schwererer Erkrankungen erkannt wird.

Die Leitlinien der Schulmedizin müssten überarbeitet werden.

Ein Diabetes stellt sich viel früher dar als man ihn üblicherweise diagnostiziert, da man bereits den „gekippten“ Stoffwechsel erkennt, bevor er z.B. an der Netzhaut des Auges einen irreversiblen Schaden verursacht. Erst dann nämlich heißt es in der Schulmedizin „Diagnose Diabetes“. Bei einem Zusammenwirken solcher Methoden mit denen der Schulmedizin würden viele Vorteile für den Patienten aber auch für die Schulmedizin selbst entstehen. Vor allem der Kostenaufwand könnte minimiert werden. Ferner sind bis heute auf Grund eines uralten Gesetzes die organisierte Zusammenarbeit von Medizinern und Nichtmedizinern (z. B. Heilpraktikern) verboten.

Es herrscht bei uns ein langer Krieg – aus Futterneid?

Gehen wir mal in andere Länder wie z.B. Brasilien, dann sehen wir das hier die Menschen ihren alten Methoden und Medizinmännern noch vertrauen. Die machen nichts anderes als mit dem uralten inneren Informationssystem zu kommunizieren. Sie zelebrieren Rituale um den Verstand abzulenken und haben die vollständige Genesung des Patienten als Ziel, die sie durch ihre Methoden in das Informationssystem des Patienten „einprogrammieren“. Sie benutzen Kräuter mit halluzinogenen Substanzen um den Widerstand zu lösen. Alles hat dort seinen Platz und seinen Sinn. Natürlich ist auch hier manchmal der „natürliche“ Tod die Heilung des Patienten. Eine Tatsache die natürlicher nicht sein kann, aber man verweigert sich in unserem linearen Gesundheitssystem dieser Tatsache, weil man sich einbildet, der Mensch solle ewig mit diesem einen Körper weiterleben können.

Da unser System immer mehr Eigenverantwortlichkeit fordert, weil das System überlastet und anders ausgerichtet ist, haben sich bereits zahlreiche Angebote im Bereich Hilfe zur Selbsthilfe etabliert.

Hier das richtige auszuwählen kann manchmal sehr schwer sein. Oft hilft eine persönliche Empfehlung. Wichtig ist, dass man sich damit zunächst einmal anfreunden kann und mit einer offenen und besser noch positiven Erwartungshaltung den ersten Schritt macht.

Die Bereitschaft, jetzt etwas an seinen Gewohnheiten zu ändern, ist oft gering, aber sie ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg und zwar bei jeglicher Methode.

Das meine Methoden funktionieren, können Sie hier an echten Erfahrungen erkennen.

 

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